Gefährliche Pflanzen für Hunde an Weihnachten: Was Sie wissen müssen

Kurzantwort: Zu den gefährlichsten Weihnachtspflanzen für Hunde gehören der Weihnachtsstern, Mistelzweige, Stechpalmen, Amaryllis und Christrosen. Wenn Ihr Hund Teile dieser Pflanzen frisst, sollten Sie umgehend einen Tierarzt aufsuchen.

Die Weihnachtszeit ist besinnlich, birgt aber auch Gefahren für unsere Vierbeiner. Viele beliebte Weihnachtspflanzen sind giftig für Hunde und können zu schweren gesundheitlichen Problemen führen. Mit der richtigen Vorsorge und einer zuverlässigen Hundekrankenversicherung von Vetprotect24 sind Sie auf der sicheren Seite.

Ist der Weihnachtsstern giftig für Hunde?

Der Weihnachtsstern (Euphorbia pulcherrima) gehört zu den beliebtesten Pflanzen in der Adventszeit. Leider ist der weiße Milchsaft der Pflanze für Hunde giftig. Ein Verzehr kann zu Magen-Darm-Beschwerden, Erbrechen und Zittern führen. Achten Sie darauf, die Pflanze außer Reichweite Ihres Vierbeiners aufzustellen. Sollte es dennoch zu einem Notfall kommen, schützt Sie die Hundekrankenversicherung der Barmenia vor hohen Tierarztkosten. Erfahre mehr über die Hundekrankenversicherung von Vetprotect24.

Gefahr durch Mistelzweige und Stechpalmen

Auch Mistelzweige und Stechpalmen (Ilex) sind hochgiftig für Hunde. Besonders die Beeren dieser Pflanzen enthalten Toxine, die schwere Vergiftungssymptome wie Durchfall, starkes Speicheln und im schlimmsten Fall Herz-Kreislauf-Probleme auslösen können. Hängen Sie Mistelzweige daher immer so hoch auf, dass herunterfallende Beeren nicht von Ihrem Hund gefressen werden können. Vetprotect24 empfiehlt hier höchste Vorsicht. Tipp: Mit der Vetprotect24 Versichertenkarte rechnet dein Tierarzt direkt mit der Versicherung ab – ohne Vorleistung.

Amaryllis und Christrose: Schöne, aber toxische Blüten

Die Amaryllis und die Christrose sind weitere typische Winterpflanzen, die eine Gefahr darstellen. Bei der Amaryllis ist besonders die Zwiebel stark giftig, aber auch Blätter und Blüten können bei Hunden zu Herzrhythmusstörungen führen. Die Christrose enthält ebenfalls starke Toxine. Eine umfassende Absicherung durch die Barmenia Tierkrankenversicherung gibt Ihnen die nötige Ruhe, falls Ihr Hund doch einmal an einer dieser Pflanzen knabbert. Lies auch unseren Ratgeber: Epilepsie beim Hund: Symptome, Ursachen & Behandlung.

Sind Tannennadeln und das Wasser im Weihnachtsbaumständer gefährlich?

Nicht nur exotische Pflanzen, auch der klassische Weihnachtsbaum birgt Risiken. Das Verschlucken von Tannennadeln kann den Darm des Hundes verletzen. Zudem geben die Nadeln ätherische Öle ab, die leicht giftig sind. Besonders gefährlich ist das Wasser im Weihnachtsbaumständer, da sich hier Harze und Düngemittel ansammeln können. Lassen Sie Ihren Hund niemals daraus trinken. Übrigens: Auch für Katzenbesitzer ist Vorsicht geboten – informieren Sie sich über unsere Katzenkrankenversicherung. Lies auch unseren Ratgeber: Die besten Weihnachtsgeschenke für Hunde: Ideen für ein sicheres Fest.

Was tun bei einer Vergiftung?

Wenn Sie den Verdacht haben, dass Ihr Hund eine giftige Pflanze gefressen hat, handeln Sie sofort. Suchen Sie umgehend einen Tierarzt oder eine Tierklinik auf. Nehmen Sie, wenn möglich, Reste der Pflanze mit, damit der Arzt das Gift schnell identifizieren kann. Mit Vetprotect24 und der starken Barmenia Tierkrankenversicherung im Rücken müssen Sie sich in solchen Stresssituationen zumindest um die finanziellen Folgen keine Sorgen machen. Lies auch unseren Ratgeber: Hund im Sommer: So schützen Sie Ihren Vierbeiner vor der Hitze.

Häufige Fragen

Welche Weihnachtspflanzen sind für Hunde giftig?

Zu den giftigsten Weihnachtspflanzen für Hunde zählen der Weihnachtsstern, Mistelzweige, Stechpalmen, Amaryllis und die Christrose. Auch das Wasser im Weihnachtsbaumständer kann gefährlich sein.

Was soll ich tun, wenn mein Hund einen Weihnachtsstern gefressen hat?

Suchen Sie umgehend einen Tierarzt auf. Nehmen Sie am besten ein Stück der Pflanze mit. Versuchen Sie nicht, den Hund selbst zum Erbrechen zu bringen.

Übernimmt die Hundekrankenversicherung die Kosten bei einer Vergiftung?

Ja, eine gute Hundekrankenversicherung wie die der Barmenia (Vetprotect24) übernimmt in der Regel die Tierarzt- und Behandlungskosten, die durch eine Vergiftung entstehen.

Antonio Vella · Kaufmann für Versicherungen und Finanzen (IHK), Bachelor Professional · Gründer und Geschäftsführer von Vetprotect24, Dogprotect24 und Catprotect24

Ausgebildet bei der Barmenia Krankenversicherung, seit 2019 selbstständiger Spezialmakler für Tierkrankenversicherungen – über 70.000 versicherte Tiere, Trustpilot 4,8. Als Tierschutz-Advokat bekannt aus RTL, BILD und Süddeutscher Zeitung. Die Redaktion prüft alle Inhalte auf fachliche Richtigkeit.