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Weihnachtsbaum hundegerecht schmücken: Tipps für ein sicheres Fest

5 Min. LesezeitAktualisiert: 05. Mai 2025

Kurz & knapp

Um einen Weihnachtsbaum hundegerecht zu schmücken, sollten Sie auf zerbrechliche Glaskugeln, Lametta und giftigen Baumschmuck verzichten. Sichern Sie den Baum zudem vor dem Umkippen und verwenden Sie kabellose Lichterketten, um Stromschläge zu vermeiden.

Ein hundegerechter Weihnachtsbaum zeichnet sich durch bruchsicheren, ungiftigen Schmuck und eine stabile Befestigung aus, um Verletzungen und Vergiftungen beim Hund zu verhindern.

Die Weihnachtszeit ist für viele die schönste Zeit des Jahres, doch für Hundebesitzer bringt sie auch einige Herausforderungen mit sich. Ein festlich geschmückter Weihnachtsbaum kann für neugierige Vierbeiner schnell zur Gefahr werden. Mit den richtigen Tipps können Sie Ihren Weihnachtsbaum hundegerecht schmücken und so für ein sicheres und entspanntes Fest sorgen. Erfahren Sie hier, worauf Sie achten müssen und wie die Barmenia Tierkrankenversicherung Sie im Ernstfall unterstützt.

Welche Gefahren birgt ein Weihnachtsbaum für Hunde?

Ein klassisch geschmückter Weihnachtsbaum kann für Hunde, insbesondere für verspielte Welpen, sehr verlockend sein. Glitzernde Kugeln, baumelndes Lametta und leuchtende Lichterketten wecken den Spieltrieb. Doch hier lauern einige Gefahren. Zerbrechliche Glaskugeln können splittern und zu schweren Schnittverletzungen an den Pfoten oder im Maul führen. Lametta und Geschenkbänder können, wenn sie verschluckt werden, einen lebensgefährlichen Darmverschluss verursachen. Auch das Knabbern an Stromkabeln von Lichterketten birgt das Risiko eines Stromschlags. Zudem sind die Nadeln vieler Nadelbäume leicht giftig und können bei Verzehr Magen-Darm-Beschwerden auslösen. Das Trinken des Wassers aus dem Weihnachtsbaumständer, das oft Düngemittel oder ätherische Öle enthält, kann ebenfalls zu Vergiftungen führen. Sollte es trotz aller Vorsichtsmaßnahmen zu einem Unfall kommen, bietet eine Hundekrankenversicherung der Barmenia oder Vetprotect24 finanzielle Sicherheit bei den anfallenden Tierarztkosten. Erfahre mehr über die Hundekrankenversicherung von Vetprotect24.

Wie wähle ich hundegerechten Baumschmuck aus?

Um den Weihnachtsbaum hundegerecht zu schmücken, sollten Sie bei der Auswahl der Dekoration einige Dinge beachten. Verzichten Sie auf zerbrechliche Glaskugeln und greifen Sie stattdessen zu bruchsicheren Alternativen aus Holz, Stroh, Stoff oder robustem Kunststoff. Diese Materialien sind nicht nur sicherer, sondern verleihen dem Baum auch eine natürliche und gemütliche Ausstrahlung. Hängen Sie den Schmuck, insbesondere empfindliche oder verlockende Stücke, eher in die oberen Zweige, außer Reichweite Ihres Hundes. Verzichten Sie komplett auf Lametta und Engelshaar, da diese bei Verschlucken schwere gesundheitliche Probleme verursachen können. Auch essbarer Baumschmuck wie Schokoladenanhänger oder Salzteigfiguren ist tabu, da Schokolade für Hunde giftig ist und Salzteig zu einer lebensgefährlichen Salzvergiftung führen kann. Mit der richtigen Auswahl an Dekoration können Sie ein festliches Ambiente schaffen, ohne die Gesundheit Ihres Vierbeiners zu gefährden. Tipp: Mit der Vetprotect24 Versichertenkarte rechnet dein Tierarzt direkt mit der Versicherung ab – ohne Vorleistung.

Wie sichere ich den Weihnachtsbaum vor dem Umkippen?

Ein wedelnder Schwanz oder ein ungestümer Sprung können schnell dazu führen, dass der Weihnachtsbaum ins Wanken gerät oder gar umkippt. Um dies zu verhindern, ist ein stabiler und schwerer Weihnachtsbaumständer unerlässlich. Achten Sie darauf, dass der Baum fest im Ständer verankert ist. Für zusätzliche Sicherheit können Sie den Baum an der Wand oder an der Decke befestigen. Eine unauffällige Angelschnur, die hoch genug angebracht ist, um nicht zur Stolperfalle zu werden, eignet sich hierfür hervorragend. So stellen Sie sicher, dass der Baum auch bei wilden Spieleinlagen standhaft bleibt. Denken Sie auch daran, den Zugang zum Wasser im Baumständer zu blockieren, beispielsweise durch eine Abdeckung, damit Ihr Hund nicht daraus trinkt. Ein sicherer Stand des Baumes ist ein wichtiger Schritt, um Unfälle in der Weihnachtszeit zu vermeiden. Sollte dennoch etwas passieren, ist es beruhigend zu wissen, dass man mit einer passenden Hundekrankenversicherung gut abgesichert ist. Lies auch unseren Ratgeber: Gefahren im Sommer für Hunde: So schützen Sie Ihren Vierbeiner.

Worauf muss ich bei der Weihnachtsbaumbeleuchtung achten?

Die Beleuchtung sorgt für die richtige Weihnachtsstimmung, birgt aber auch Risiken für Hunde. Herkömmliche Lichterketten mit Kabeln können zum Knabbern verleiten, was zu gefährlichen Stromschlägen führen kann. Eine sichere Alternative sind kabellose LED-Kerzen, die mit Batterien betrieben werden. Diese lassen sich einfach an den Zweigen befestigen und eliminieren das Risiko von Kabelsalat und Stromschlägen. Wenn Sie dennoch eine kabelgebundene Lichterkette verwenden möchten, achten Sie darauf, die Kabel so zu verlegen, dass sie für den Hund unzugänglich sind. Verstecken Sie die Kabel unter einer Baumdecke oder verwenden Sie Kabelkanäle. Lassen Sie die Beleuchtung zudem nie unbeaufsichtigt eingeschaltet, wenn Ihr Hund im Raum ist. Auch echte Kerzen sollten am Weihnachtsbaum tabu sein, da sie eine erhebliche Brandgefahr darstellen, insbesondere wenn der Hund den Baum streift. Sicherheit geht vor, damit Sie und Ihr Vierbeiner die Feiertage unbeschwert genießen können. Vergessen Sie nicht, sich auch über eine Katzenkrankenversicherung zu informieren, falls Sie auch Samtpfoten im Haushalt haben. Lies auch unseren Ratgeber: Kinder und Hunde: So gelingt das sichere Zusammenleben.

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