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So kannst du deinen Hund zu Hause untersuchen: Ein Leitfaden

5 Min. LesezeitAktualisiert: 05. Mai 2025

Kurz & knapp

Du kannst deinen Hund zu Hause untersuchen, indem du regelmäßig Augen, Ohren, Zähne, Fell und Pfoten auf Auffälligkeiten wie Rötungen, Gerüche oder Verletzungen kontrollierst. Taste zudem sanft den Körper nach Knoten oder schmerzhaften Stellen ab.

Die häusliche Untersuchung eines Hundes ist ein präventiver Gesundheitscheck durch den Besitzer, um frühzeitig körperliche Veränderungen oder Krankheitssymptome zu erkennen.

Die Gesundheit deines Hundes liegt dir am Herzen, und regelmäßige Checks zu Hause können helfen, Krankheiten frühzeitig zu erkennen. Ein einfacher Gesundheitscheck lässt sich leicht in den Alltag integrieren und stärkt zudem die Bindung zu deinem Vierbeiner. Für den optimalen Schutz im Ernstfall sorgt die Barmenia Tierkrankenversicherung von Vetprotect24.

Warum ist ein regelmäßiger Gesundheitscheck wichtig?

Hunde sind Meister darin, Schmerzen oder Unwohlsein zu verbergen. Durch eine regelmäßige Untersuchung zu Hause kannst du Veränderungen frühzeitig feststellen, bevor sie zu ernsthaften gesundheitlichen Problemen werden. Dies ersetzt zwar keinen Tierarztbesuch, hilft aber, im Notfall schnell reagieren zu können. Eine gute Absicherung bietet hierbei die Barmenia Tierkrankenversicherung, die dich vor unerwarteten Tierarztkosten schützt. Erfahre mehr über unsere Hundekrankenversicherung. Erfahre mehr über die Hundekrankenversicherung von Vetprotect24.

Schritt-für-Schritt: So untersuchst du deinen Hund

Ein systematischer Check von Kopf bis Pfote ist am effektivsten: Tipp: Mit der Vetprotect24 Versichertenkarte rechnet dein Tierarzt direkt mit der Versicherung ab – ohne Vorleistung.

  • Kopf und Gesicht: Überprüfe die Augen auf Klarheit und Ausfluss. Die Ohren sollten sauber sein und nicht unangenehm riechen. Kontrolliere auch Zähne und Zahnfleisch auf Verfärbungen oder Entzündungen.
  • Körper und Fell: Streiche sanft über den gesamten Körper. Achte auf Knoten, Schwellungen oder schmerzempfindliche Stellen. Untersuche das Fell auf Parasiten wie Zecken oder Flöhe.
  • Pfoten und Krallen: Kontrolliere die Ballen auf Risse oder Fremdkörper und prüfe, ob die Krallen zu lang sind.

Auf welche Warnsignale solltest du achten?

Während der Untersuchung solltest du auf bestimmte Warnsignale achten, die einen Tierarztbesuch erforderlich machen könnten. Dazu gehören plötzlicher Gewichtsverlust, Appetitlosigkeit, anhaltendes Erbrechen oder Durchfall, sowie Verhaltensänderungen wie Lethargie oder Aggressivität. Auch starker Mundgeruch oder trübe Augen sind ernstzunehmende Anzeichen. Mit Vetprotect24 an deiner Seite bist du für solche Fälle bestens gerüstet. Lies auch unseren Ratgeber: Vergiftung bei der Katze: Symptome & Erste Hilfe.

Wann ist der Gang zum Tierarzt unausweichlich?

Wenn du bei deinem Gesundheitscheck Auffälligkeiten feststellst, solltest du nicht zögern, einen Tierarzt aufzusuchen. Notiere dir alle Symptome und Veränderungen, um dem Tierarzt ein genaues Bild geben zu können. Denke daran, dass auch Katzen regelmäßige Checks benötigen. Informiere dich über unsere Katzenkrankenversicherung, um auch deine Samtpfoten optimal abzusichern. Lies auch unseren Ratgeber: Hunde und ihre Bedürfnisse: So bereichern Sie den Alltag artgerecht.

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