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Schwielen bei Katzen: Symptome, Ursachen und Behandlung

4 Min. LesezeitAktualisiert: 05. Mai 2025

Kurz & knapp

Schwielen bei Katzen sind verhornte Stellen, oft an den Pfoten, die durch eine Überproduktion von Keratin entstehen. Sie sind meist harmlos, können aber bei Schmerzen oder Bewegungsproblemen tierärztlich behandelt werden.

Schwielen bei Katzen sind hornartige Hautwucherungen, die durch eine übermäßige Keratinproduktion verursacht werden und meist an den Pfotenballen auftreten.

Schwielen und verhornte Stellen an den Pfoten kommen bei Katzen häufiger vor, als viele Besitzer denken. Diese sogenannten Hornsäulen entstehen durch eine Überproduktion von Keratin und können für Ihren Stubentiger unangenehm werden. Mit der richtigen Pflege und einer zuverlässigen Katzenkrankenversicherung von Vetprotect24 sind Sie und Ihre Katze jedoch bestens abgesichert.

Was sind Schwielen bei Katzen?

Verhornte Stellen, auch Schwielen oder Hornsäulen genannt, kommen bei Katzen relativ häufig vor. Sie sind das Ergebnis einer Überproduktion von Keratin, einem Protein, das für das Wachstum von Haaren und Krallen verantwortlich ist. Diese Überproduktion bildet Strukturen, die an kleine Hörner erinnern. In der Regel treten diese Hornsäulen an den Pfoten der Katze auf, können aber auch im Gesicht oder an anderen Stellen des Körpers erscheinen. Oft entdeckt man diese Hornhautwucherungen beim Krallenschneiden, wenn sich auf dem Pfotenpolster etwas bildet, das wie eine zusätzliche Kralle aussieht. Erfahre mehr über die Katzenkrankenversicherung von Vetprotect24.

Was verursacht diese Hornhautwucherungen?

Die genaue Ursache für die Entstehung von Hornhautsäulen ist nicht immer vollständig geklärt. Fest steht jedoch, dass sie entstehen, wenn die Keratinproduktion der Katze zu hoch ist. Keratin ist für den Körper der Katze wichtig, doch ein Überschuss führt zu diesen Verhärtungen. Auch wenn die genauen Auslöser variieren können, ist es wichtig, die Pfoten regelmäßig zu kontrollieren. Eine gute Katzenkrankenversicherung der Barmenia hilft Ihnen, bei Auffälligkeiten schnell und ohne finanzielle Sorgen einen Tierarzt aufzusuchen. Tipp: Mit der Vetprotect24 Versichertenkarte rechnet dein Tierarzt direkt mit der Versicherung ab – ohne Vorleistung.

Tun diese verhornten Stellen der Katze weh?

Meistens ist die Hornhaut für die Katze nicht schädlich oder schmerzhaft. Wenn sich jedoch eine Hornsäule an einem gewichtstragenden Teil der Pfote bildet, kann das für die Katze unangenehm sein und zu Bewegungsproblemen führen. Ein weiteres Anzeichen kann ein ständiges Klickgeräusch sein, wenn das Horn auf den harten Boden trifft. Beobachten Sie Ihre Katze genau: Leckt sie sich häufig die Pfoten oder zeigt sie Anzeichen von Schmerzen beim Laufen? In solchen Fällen sollten Sie einen Tierarzt aufsuchen. Mit Vetprotect24 sind die Kosten für solche Untersuchungen bestens abgedeckt. Lies auch unseren Ratgeber: Kinder und Hunde: So gelingt das sichere Zusammenleben.

Kann ich diese Hornsäulen selbst abschneiden?

Es ist zwar theoretisch möglich, die Hornsäulen abzuschneiden, jedoch wird davon dringend abgeraten. Ein unsachgemäßes Entfernen kann zu Infektionen, Blutungen und starken Schmerzen bei der Katze führen. Zudem besteht die Gefahr, dass gesundes Gewebe verletzt wird oder dass es sich bei der Wucherung um eine andere Hautkrankheit oder gar einen Tumor handelt. Überlassen Sie die Diagnose und Behandlung immer einem Tierarzt. Die Hundekrankenversicherung und Katzenkrankenversicherung der Barmenia unterstützen Sie bei allen notwendigen tierärztlichen Eingriffen. Lies auch unseren Ratgeber: Hund Wunden versorgen: Erste Hilfe & Tipps | Vetprotect24.

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