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Parasiten, die Juckreiz auslösen können: Ursachen & Hilfe

5 Min. LesezeitAktualisiert: 05. Mai 2025

Kurz & knapp

Parasiten wie Flöhe, Läuse und Krätzmilben sind häufige Auslöser für starken Juckreiz bei Hunden und Katzen. Bei Verdacht auf einen Parasitenbefall sollte umgehend ein Tierarzt aufgesucht werden, um die genaue Ursache zu klären und eine gezielte Behandlung einzuleiten.

Parasiten, die Juckreiz auslösen, sind Ektoparasiten wie Flöhe, Milben und Läuse, die auf der Haut oder im Fell von Haustieren leben und durch ihre Bisse oder Bewegungen allergische Reaktionen und Hautirritationen verursachen.

Wenn sich Ihr geliebter Vierbeiner ständig kratzt, beißt oder leckt, ist das nicht nur für das Tier quälend, sondern auch für Sie als Besitzer besorgniserregend. Häufig sind ungebetene Gäste wie Flöhe, Milben oder Läuse die Übeltäter, die sich im Fell eingenistet haben. In diesem Ratgeber erfahren Sie, welche Parasiten Juckreiz auslösen können und wie eine gute Hundekrankenversicherung oder Katzenkrankenversicherung von Vetprotect24 (Barmenia) Sie bei den Tierarztkosten unterstützen kann.

Welche Parasiten lösen Juckreiz aus?

Die meisten Hunde und Katzen lieben es, draußen zu spielen und die Natur zu erkunden. Leider bringen sie von ihren Ausflügen manchmal ungebetene Gäste mit nach Hause. Zu den am weitesten verbreiteten Ektoparasiten, die auf der Haut und im Fell leben und starken Juckreiz verursachen, gehören Flöhe, Läuse und Milben.

Wenn sich Ihr Haustier mehr als gewöhnlich kratzt, kann ein Parasitenbefall die Ursache sein. Es ist jedoch wichtig zu wissen, dass auch Allergien oder Hautinfektionen zu vermehrtem Kratzen führen können. Eine genaue Diagnose durch den Tierarzt ist daher unerlässlich. Mit einer zuverlässigen Hundekrankenversicherung oder Katzenkrankenversicherung der Barmenia sind Sie vor unerwarteten Tierarztkosten geschützt. Erfahre mehr über die Hundekrankenversicherung von Vetprotect24.

Flöhe: Die häufigsten Plagegeister

Der Floh ist ein kleines, bräunliches Insekt (etwa 2–6 mm groß), das sich vom Blut seines Wirtes ernährt. Es gibt verschiedene Floharten, die unsere Haustiere befallen können:

  • Hundefloh: Befällt bevorzugt Hunde, kann aber auch auf andere Tiere übergehen.
  • Katzenfloh: Sehr hartnäckig und befällt häufig auch Hunde.
  • Igel- und Geflügelflöhe: Verursachen meist nur vorübergehende Probleme, da Hunde und Katzen nicht ihre bevorzugten Wirte sind.

Während einige Floharten von selbst wieder verschwinden, halten sich insbesondere Katzenflöhe sehr hartnäckig und erfordern eine konsequente Behandlung des Tieres und der gesamten Umgebung. Tipp: Mit der Vetprotect24 Versichertenkarte rechnet dein Tierarzt direkt mit der Versicherung ab – ohne Vorleistung.

Läuse und Krätzmilben erkennen

Läuse bei Hunden

Es gibt zwei Arten von Läusen, die Hunde befallen: blutsaugende Läuse und solche, die sich von Hautschuppen ernähren. Sie werden durch direkten Kontakt übertragen. Ein Befall äußert sich durch intensives Kratzen, was zu Hautverletzungen und Sekundärinfektionen führen kann. Die Haut wird oft trocken und schuppig. Wichtig: Läuse sind wirtsspezifisch und springen nicht auf Menschen oder Katzen über.

Krätzmilben (Sarkoptes-Räude)

Krätzmilben sind winzige Spinnentiere (0,2-0,35 mm), die mit bloßem Auge kaum zu erkennen sind. Sie graben Gänge in die Haut und verursachen extremen Juckreiz, besonders am Ohransatz, an den Ellenbogen und Hüftspitzen. Weitere Symptome sind Hautrötungen, Krustenbildung und Haarausfall. Die Räude ist hochgradig ansteckend und erfordert eine sofortige tierärztliche Behandlung. Lies auch unseren Ratgeber: Katze auf dem Boot: Sicherheit am Wasser.

Was tun bei Parasitenbefall?

Wenn Sie vermuten, dass Ihr Hund oder Ihre Katze von Parasiten befallen ist, sollten Sie nicht zögern und einen Tierarzt aufsuchen. Nur ein Fachmann kann genau bestimmen, um welchen Parasiten es sich handelt oder ob der Juckreiz andere Ursachen hat.

Wichtige Maßnahmen bei einem Befall:

  • Tierärztliche Diagnose: Lassen Sie die genaue Ursache abklären.
  • Gezielte Behandlung: Wenden Sie die vom Tierarzt verschriebenen Präparate (Spot-ons, Tabletten, Shampoos) konsequent an.
  • Umgebungsbehandlung: Waschen Sie Decken, Kissen und Schlafplätze bei mindestens 60 Grad und saugen Sie gründlich.
  • Partnertiere mitbehandeln: Leben mehrere Tiere im Haushalt, müssen oft alle behandelt werden, um einen Ping-Pong-Effekt zu vermeiden.

Die Kosten für Diagnostik und Medikamente können sich schnell summieren. Mit Vetprotect24, dem Angebot der Barmenia Tierkrankenversicherung, müssen Sie sich um die finanziellen Aspekte der Tiergesundheit keine Sorgen machen und können sich voll und ganz auf die Genesung Ihres Lieblings konzentrieren. Lies auch unseren Ratgeber: Hunde und Grillen: Gefahren erkennen und vermeiden.

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