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Katzen und Zecken: Alles, was Sie wissen müssen | Vetprotect24

5 Min. LesezeitAktualisiert: 05. Mai 2025

Kurz & knapp

Um Ihre Katze vor Zecken zu schützen, sollten Sie das Fell regelmäßig absuchen und geeignete Zeckenmittel verwenden. Wird eine Zecke gefunden, muss diese schnellstmöglich mit einer Zeckenzange oder Pinzette hautnah gegriffen und gerade herausgezogen werden.

Zecken bei Katzen sind blutsaugende Parasiten, die durch ihren Biss potenziell Krankheiten übertragen können, weshalb eine schnelle Entfernung und präventiver Schutz wichtig sind.

Eine Zecke bei der eigenen Katze zu entdecken, ist für viele Besitzer ein Schreckmoment. Doch keine Sorge: Mit dem richtigen Wissen über Zeckenschutz und -entfernung können Sie Ihre Samtpfote optimal schützen. Erfahren Sie hier, welche Risiken bestehen und wie die Barmenia Tierkrankenversicherung von Vetprotect24 Sie im Ernstfall unterstützt.

Welche Krankheiten können Zecken auf Katzen übertragen?

Zecken gehören zu den unbeliebtesten Parasiten in der Natur, nicht nur weil sie unangenehm sind, sondern vor allem, weil sie verschiedene Krankheiten übertragen können. Die gute Nachricht für Katzenbesitzer ist jedoch: Das Risiko, dass Ihre Katze durch einen Zeckenbiss ernsthaft erkrankt, ist vergleichsweise gering. Selbst wenn eine Zecke mit Krankheitserregern infiziert ist, bedeutet das nicht zwangsläufig, dass diese auch auf die Katze übertragen werden oder eine Infektion auslösen.

Dennoch können in seltenen Fällen Krankheiten wie Borreliose oder Anaplasmose auftreten. Sollte Ihre Katze nach einem Zeckenbiss Symptome wie Fieber, Lethargie oder Gelenkschmerzen zeigen, ist ein Tierarztbesuch ratsam. In solchen Fällen bietet eine Katzenkrankenversicherung der Barmenia über Vetprotect24 einen wertvollen finanziellen Schutz vor hohen Tierarztkosten. Erfahre mehr über die Katzenkrankenversicherung von Vetprotect24.

Wie kann ich meine Katze vor Zecken schützen?

Obwohl das Infektionsrisiko gering ist, sollten vorbeugende Maßnahmen ergriffen werden, um Ihre Katze vor Zecken zu schützen. Der erste und wichtigste Schritt ist die regelmäßige Untersuchung des Katzenfells. Zecken können sich überall am Körper festbeißen, bevorzugen jedoch oft den Kopf, den Nacken und die Achselhöhlen. Tasten und kämmen Sie Ihre Katze nach jedem Freigang gründlich ab.

Zusätzlich gibt es verschiedene Hilfsmittel und Zeckenabwehrmittel (Repellents) wie Spot-ons, Sprays oder spezielle Halsbänder. Achten Sie unbedingt darauf, dass das gewählte Produkt explizit für Katzen zugelassen ist. Präparate für Hunde, die beispielsweise Permethrin enthalten, sind für Katzen hochgiftig und lebensgefährlich. Bei Unsicherheiten bezüglich des richtigen Zeckenschutzes berät Sie Ihr Tierarzt gerne. Auch hier kann eine gute Hundekrankenversicherung oder Katzenkrankenversicherung von Vetprotect24 bei regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen unterstützen. Tipp: Mit der Vetprotect24 Versichertenkarte rechnet dein Tierarzt direkt mit der Versicherung ab – ohne Vorleistung.

Wie entferne ich eine Zecke bei meiner Katze richtig?

Hat sich trotz aller Vorsichtsmaßnahmen eine Zecke festgebissen, muss diese so schnell wie möglich entfernt werden. Je länger die Zecke saugt, desto höher ist das Risiko einer Krankheitsübertragung. Verwenden Sie für die Entfernung niemals Ihre bloßen Finger, sondern spezielle Hilfsmittel wie eine Zeckenzange, einen Zeckenhaken oder eine feine Pinzette.

Greifen Sie die Zecke mit dem Werkzeug so nah wie möglich an der Haut der Katze, um den Kopf der Zecke mitzufassen. Ziehen Sie die Zecke dann langsam und gerade nach oben heraus. Vermeiden Sie es, die Zecke zu quetschen oder zu drehen. Sollte der Kopf in der Haut stecken bleiben, beobachten Sie die Stelle; meist wird er vom Körper von selbst abgestoßen. Die Bissstelle kann nach der Entfernung leicht gerötet sein, was in der Regel harmlos ist und nach wenigen Tagen abklingt. Lies auch unseren Ratgeber: Ragdoll Katze: Charakter, Haltung & Gesundheit.

Wann sollte ich mit einem Zeckenbiss zum Tierarzt?

In den meisten Fällen können Sie eine Zecke selbst entfernen und die Bissstelle heilt problemlos ab. Es gibt jedoch Situationen, in denen ein Tierarztbesuch unumgänglich ist. Wenn sich die Bissstelle stark entzündet, anschwillt oder eitert, sollten Sie tierärztliche Hilfe in Anspruch nehmen. Gleiches gilt, wenn Ihre Katze in den Tagen oder Wochen nach dem Biss Krankheitssymptome wie Fieber, Appetitlosigkeit oder Lahmheit zeigt.

Auch wenn Sie versehentlich ein für Hunde gedachtes Zeckenmittel bei Ihrer Katze angewendet haben, ist sofortiges Handeln und ein Notfallbesuch beim Tierarzt erforderlich. Um sich in solchen Momenten keine Sorgen um die Behandlungskosten machen zu müssen, ist die Barmenia Tierkrankenversicherung von Vetprotect24 die ideale Lösung. Sie übernimmt die Kosten für ambulante und stationäre Behandlungen, sodass Ihre Katze stets die beste medizinische Versorgung erhält. Lies auch unseren Ratgeber: Harnwegsentzündung bei Katzen: Symptome, Ursachen & Behandlung.

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