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Katze uriniert nicht: Ursachen & schnelle Hilfe

5 Min. LesezeitAktualisiert: 05. Mai 2025

Kurz & knapp

Wenn eine Katze nicht uriniert, handelt es sich oft um einen lebensbedrohlichen Notfall wie einen Harnröhrenverschluss. Suchen Sie umgehend einen Tierarzt auf, um schwere Nierenschäden oder ein Nierenversagen zu verhindern.

Die Unfähigkeit einer Katze zu urinieren (Anurie) ist ein akuter medizinischer Notfall, der meist durch Blockaden in den Harnwegen verursacht wird und sofortige tierärztliche Behandlung erfordert.

Wenn Ihre Katze nicht uriniert, ist schnelles Handeln gefragt, da dies auf einen lebensbedrohlichen Notfall hindeuten kann. Eine umfassende Katzenkrankenversicherung von Vetprotect24 schützt Sie vor hohen Tierarztkosten in solchen Situationen. Auch für Hundehalter bietet die Barmenia Tierkrankenversicherung mit der Hundekrankenversicherung optimalen Schutz.

Warum uriniert meine Katze nicht?

Es gibt verschiedene Gründe, warum eine Katze keinen Urin absetzen kann. Zu den häufigsten Ursachen gehören Harnsteine, Entzündungen der Blase (Zystitis) oder ein Pfropfen aus Schleim und Kristallen, der die Harnröhre blockiert. Besonders Kater sind aufgrund ihrer engen Harnröhre anfällig für einen lebensbedrohlichen Harnröhrenverschluss.

  • Harnsteine oder Grieß
  • Blasenentzündung (Feline Idiopathische Zystitis)
  • Stress und Veränderungen im Umfeld
  • Tumore oder anatomische Fehlbildungen

Da die Behandlung teuer werden kann, ist eine Katzenkrankenversicherung der Barmenia über Vetprotect24 eine sinnvolle Vorsorge. Erfahre mehr über die Katzenkrankenversicherung von Vetprotect24.

Welche Symptome zeigen betroffene Katzen?

Eine Katze, die nicht urinieren kann, zeigt oft deutliche Schmerzanzeichen und Verhaltensänderungen. Achten Sie auf folgende Warnsignale:

  • Häufiges, erfolgloses Aufsuchen der Katzentoilette
  • Klägliches Miauen oder Schreien beim Versuch zu urinieren
  • Lecken der Genitalregion
  • Ein harter, schmerzhafter Bauch
  • Apathie und Erbrechen im fortgeschrittenen Stadium

Wenn Sie diese Symptome bemerken, zögern Sie nicht. Die Barmenia Tierkrankenversicherung übernimmt in solchen Notfällen die Kosten für Diagnostik und Behandlung. Tipp: Mit der Vetprotect24 Versichertenkarte rechnet dein Tierarzt direkt mit der Versicherung ab – ohne Vorleistung.

Wann muss ich zum Tierarzt?

Die Antwort ist einfach: Sofort! Wenn Ihre Katze länger als 12 bis 24 Stunden keinen Urin absetzt oder offensichtlich Schmerzen beim Pressen hat, handelt es sich um einen absoluten Notfall. Ein Rückstau des Urins führt schnell zu Nierenversagen und einer lebensgefährlichen Vergiftung des Körpers (Urämie). Der Tierarzt wird die Blase entleeren, oft mithilfe eines Katheters, und die zugrunde liegende Ursache behandeln. Lies auch unseren Ratgeber: Katze kastrieren: Kosten, Ablauf & Vorteile.

Wie kann ich Harnwegserkrankungen vorbeugen?

Um zu verhindern, dass Ihre Katze Probleme beim Urinieren entwickelt, sollten Sie auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten. Bieten Sie Feuchtfutter an und stellen Sie mehrere Trinkbrunnen auf. Auch die Reduzierung von Stress spielt eine wichtige Rolle. Übergewicht sollte vermieden werden. Sichern Sie nicht nur Ihre Samtpfote, sondern auch Ihren Hund mit einer Hundekrankenversicherung von Vetprotect24 ab, um für alle tierischen Notfälle finanziell gewappnet zu sein. Lies auch unseren Ratgeber: Ragdoll Katze: Charakter, Haltung & Gesundheit.

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