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Hund zieht an der Leine: Tipps für entspanntes Gassi gehen

5 Min. LesezeitAktualisiert: 05. Mai 2025

Kurz & knapp

Wenn Ihr Hund an der Leine zieht, bleiben Sie sofort stehen und gehen erst weiter, wenn die Leine wieder locker ist. Belohnen Sie Ihren Hund für lockeres Gehen und Blickkontakt, um das gewünschte Verhalten positiv zu verstärken.

Leinenführigkeit bedeutet, dass der Hund an lockerer Leine neben oder hinter dem Halter geht, ohne zu ziehen oder die Richtung vorzugeben.

Wenn der Hund an der Leine zieht, wird jeder Spaziergang zur Geduldsprobe. Mit dem richtigen Training und Konsequenz können Sie Ihrem Vierbeiner die Leinenführigkeit beibringen. Sichern Sie Ihren Liebling zudem mit der Barmenia Tierkrankenversicherung von Vetprotect24 ab, um bei Verletzungen geschützt zu sein.

Warum zieht mein Hund an der Leine?

Hunde ziehen an der Leine, weil sie oft ein höheres Grundtempo haben als wir Menschen und schnell zu interessanten Gerüchen oder anderen Hunden gelangen möchten. Zudem haben viele Hunde gelernt, dass sie durch Ziehen an ihr Ziel kommen. Stress, Überforderung oder mangelnde Auslastung können ebenfalls Gründe sein. Eine gute Hundekrankenversicherung der Barmenia über Vetprotect24 gibt Ihnen die Sicherheit, dass Ihr Hund bei stressbedingten oder körperlichen Beschwerden bestens versorgt ist. Erfahre mehr über die Hundekrankenversicherung von Vetprotect24.

Wie trainiere ich die Leinenführigkeit?

Das Training erfordert Geduld und Konsequenz. Bleiben Sie stehen, sobald sich die Leine spannt. Gehen Sie erst weiter, wenn der Hund die Spannung herausnimmt. Alternativ können Sie die Richtung wechseln, sobald der Hund zieht. So lernt er, dass er sich an Ihnen orientieren muss. Belohnen Sie ihn mit Leckerlis oder Lob, wenn er an lockerer Leine läuft. Vermeiden Sie Rucken an der Leine, da dies zu Verletzungen im Halsbereich führen kann. Tipp: Mit der Vetprotect24 Versichertenkarte rechnet dein Tierarzt direkt mit der Versicherung ab – ohne Vorleistung.

Welche Ausrüstung ist sinnvoll?

Ein gut sitzendes Brustgeschirr ist einem Halsband vorzuziehen, besonders wenn der Hund noch stark zieht. Es verteilt den Druck besser und schont die Halswirbelsäule und den Kehlkopf. Verwenden Sie eine Führleine von etwa zwei Metern Länge, keine Flexileine, da diese dem Hund beibringt, dass ständiger Zug normal ist. Sollte es dennoch zu Verletzungen kommen, schützt Sie die Barmenia Tierkrankenversicherung vor hohen Tierarztkosten. Lies auch unseren Ratgeber: Welpe erbricht ohne Durchfall: Ursachen, Gefahren & Hilfe.

Häufige Fehler beim Leinentraining vermeiden

Ein häufiger Fehler ist Inkonsequenz. Wenn Sie es an manchen Tagen eilig haben und das Ziehen zulassen, versteht der Hund nicht, warum er an anderen Tagen nicht ziehen darf. Auch das unbewusste Mitgehen, wenn der Hund zieht, verstärkt das Fehlverhalten. Üben Sie in kurzen Einheiten und in einer reizarmen Umgebung, bevor Sie das Training auf belebte Straßen verlagern. Denken Sie auch an die Gesundheit Ihres Tieres: Neben Hunden profitieren auch Samtpfoten von einer Katzenkrankenversicherung. Lies auch unseren Ratgeber: Hund sterilisieren: Alles zu Kosten, Ablauf und Unterschieden.

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