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Hund hört nicht mehr zu: Ursachen und Tipps für die Pubertät

5 Min. LesezeitAktualisiert: 05. Mai 2025

Kurz & knapp

Wenn ein Hund nicht mehr zuhört, liegt das oft an der Pubertät oder daran, dass er seine Umgebung interessanter findet als den Besitzer. Konsequentes Training, positive Verstärkung und spannende Spaziergänge helfen, die Aufmerksamkeit des Hundes wiederzugewinnen.

Die Phase, in der ein Hund scheinbar nicht mehr zuhört, ist ein natürlicher Entwicklungsschritt in der Pubertät, bei dem der Hund unabhängiger wird und seine Grenzen austestet.

Wenn der eigene Hund plötzlich nicht mehr zuhört, sind viele Besitzer frustriert. Besonders in der Pubertät testen junge Hunde ihre Grenzen aus und scheinen alles Gelernte vergessen zu haben. Mit der richtigen Herangehensweise und einer Absicherung durch die Barmenia Tierkrankenversicherung oder Vetprotect24 meisterst du diese herausfordernde Phase entspannt.

Warum hört mein Hund plötzlich nicht mehr zu?

Wenn dein Welpe älter wird, entwickelt er mehr Selbstbewusstsein und Unabhängigkeit. Diese Entwicklung ist positiv, kann aber im Alltag frustrierend sein. Dein Hund beginnt, seine Umgebung neugieriger zu erkunden und entfernt sich weiter von dir. Alles, was gut schmeckt, interessant aussieht oder spannende Geräusche macht, zieht seine Aufmerksamkeit auf sich. In dieser Phase scheint es oft so, als hätte der Hund alles Gelernte vergessen. Er schaut dich vielleicht fragend an, wenn du ihm ein Kommando gibst, oder ignoriert dich völlig, wenn du ihn rufst. Erfahre mehr über die Hundekrankenversicherung von Vetprotect24.

Die Rolle der Pubertät und das sogenannte Trotzalter

Diese Phase der scheinbaren Taubheit beginnt bei vielen Welpen ab einem Alter von etwa 12 Wochen, wenn sie sich mehr alleine trauen. Bei anderen Hunden tritt dieses Verhalten erst mit der körperlichen Geschlechtsreife im Alter von 7 bis 10 Monaten auf. Es ist völlig normal, dass der Hund in dieser Zeit weniger gut hört. Obwohl viele von einem "Trotzalter" sprechen, hat dieses Verhalten nichts mit böser Absicht zu tun. Dein Hund ist nicht ungehorsam, um dich zu ärgern. Er tut schlichtweg das, was sich für ihn in dem Moment am meisten lohnt oder am meisten Spaß macht. Eine gute Hundekrankenversicherung der Barmenia gibt dir in dieser aktiven Entdeckungsphase die nötige Sicherheit, falls doch einmal etwas passiert. Tipp: Mit der Vetprotect24 Versichertenkarte rechnet dein Tierarzt direkt mit der Versicherung ab – ohne Vorleistung.

Wie du die Beziehung zu deinem Hund stärkst

Um die Aufmerksamkeit deines Hundes zurückzugewinnen, ist es wichtig, die Bindung zu stärken. Lobe deinen Hund ausgiebig, wenn er etwas richtig macht. Setze deine Stimme und Körpersprache ein und belohne ihn mit einem Spielzeug oder Leckerli. So merkt er, dass es sich lohnt, auf dich zu achten. Auch auf Spaziergängen solltest du aktiv bleiben. Lass nicht zu, dass ihr nebeneinander herlauft, ohne zu kommunizieren. Baue kleine Übungen wie "Sitz" oder "Platz" ein, verstecke Leckerlis im Gebüsch oder spiele Verstecken hinter einem Baum. Wenn du unberechenbar bleibst und spannende Aktivitäten anbietest, wird dein Hund dich viel aufmerksamer im Auge behalten. Lies auch unseren Ratgeber: Harnwegsentzündung bei Katzen: Symptome, Ursachen & Behandlung.

Die Bedeutung von Regeln und Konsequenz

Klare Regeln und Konsequenz sind das A und O in der Hundeerziehung. Wenn dein Hund beispielsweise immer Blickkontakt aufnehmen und auf ein Freigabesignal warten muss, bevor er durch die Tür geht, wird dies zur festen Gewohnheit. Forderst du dieses Verhalten jedoch nur ab und zu ein, wird der Hund verwirrt sein und seine eigenen Entscheidungen treffen. Bleibe also konsequent in deinen Anforderungen. Mit Geduld, klaren Strukturen und der Unterstützung durch Vetprotect24 wird dein Hund bald wieder zuverlässig auf dich hören. Lies auch unseren Ratgeber: Warum Aktivität für die Gesundheit deiner Katze wichtig ist.

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