🐾 Jetzt Tierversicherung abschließen & bis zu 20% sparen – Beitrag berechnen

Angst und Angstphase beim Welpen: So helfen Sie Ihrem Hund

5 Min. LesezeitAktualisiert: 05. Mai 2025

Kurz & knapp

Die Angstphase beim Welpen tritt meist zwischen dem 5. und 7. Lebensmonat auf, wenn der Hund in die Pubertät und Geschlechtsreife kommt. In dieser Zeit reagiert der Welpe plötzlich ängstlich auf zuvor vertraute Dinge, weshalb Halter geduldig bleiben und dem Hund Zeit geben sollten, seine Ängste im eigenen Tempo zu überwinden.

Die Angstphase ist ein natürlicher Entwicklungsschritt bei Welpen während der Pubertät, in der sie aufgrund hormoneller Veränderungen plötzlich Furcht vor alltäglichen und zuvor unbedenklichen Reizen zeigen.

Wenn der Welpe in die Pubertät kommt, beginnt oft eine herausfordernde Zeit: die sogenannte Angstphase. Plötzlich fürchtet sich der junge Hund vor alltäglichen Dingen, die ihn zuvor völlig unbeeindruckt ließen. In dieser sensiblen Entwicklungsphase ist es wichtig, als Halter Ruhe zu bewahren und dem Welpen Sicherheit zu geben. Mit der richtigen Unterstützung und einer verlässlichen Absicherung wie der Barmenia Tierkrankenversicherung von Vetprotect24 meistern Sie diese Zeit gemeinsam.

Wann tritt die Angstphase bei Welpen ein?

Die Angstphase beginnt in der Regel, wenn der Welpe zwischen 5 und 7 Monate alt ist. Dies ist genau die Zeit, in der der junge Hund zum Teenager heranwächst und die Geschlechtsreife einsetzt. Durch die vielen hormonellen und körperlichen Veränderungen im Körper des Hundes kommt es zu dieser sensiblen Phase. Es ist wichtig zu verstehen, dass dies ein völlig normaler Teil der Entwicklung ist. Erfahre mehr über die Hundekrankenversicherung von Vetprotect24.

Woran erkenne ich die Angstphase bei meinem Hund?

Die Angstphase kann in Wellen verlaufen: Der Welpe zeigt sich ängstlich, dann scheint die Angst für einige Wochen zu verschwinden, nur um plötzlich wieder aufzutauchen. Ein typisches Merkmal ist, dass der Hund vor Dingen zurückschreckt, die er vorher problemlos akzeptiert hat – etwa hupende Autos oder fallende Blätter. Im Englischen wird dies oft als "ghost age" bezeichnet, da es wirkt, als sähe der Hund Gespenster. Neben Ängstlichkeit können auch Verhaltensänderungen wie erhöhte Vorsicht, weniger soziales Verhalten gegenüber Menschen oder sogar Aggressivität gegenüber anderen Hunden auftreten. Eine gute Hundekrankenversicherung wie die der Barmenia gibt Ihnen in dieser unruhigen Zeit zumindest finanzielle Sicherheit bei gesundheitlichen Problemen. Tipp: Mit der Vetprotect24 Versichertenkarte rechnet dein Tierarzt direkt mit der Versicherung ab – ohne Vorleistung.

Wie reagiere ich richtig auf die Angst meines Welpen?

Wenn Ihr Welpe ängstlich reagiert, ist Ihre Geduld gefragt. Zwingen Sie den Hund niemals, sich der vermeintlichen Gefahr zu stellen, und ziehen Sie ihn nicht an der Leine dorthin. Bleiben Sie stattdessen neutral und entspannt. Geben Sie Ihrem Welpen die Zeit, die Situation aus sicherer Entfernung zu beobachten und selbst zu erkennen, dass keine Gefahr droht. Vermeiden Sie es, den Hund in seiner Angst zu bemitleiden, da dies sein Verhalten verstärken könnte. Seien Sie ein ruhiger Sicherheitsanker für Ihren Vierbeiner. Lies auch unseren Ratgeber: Sumpf-Gefahren für Hunde: Risiken erkennen und den Vierbeiner schützen.

  • Lassen Sie dem Welpen sein eigenes Tempo.
  • Verhalten Sie sich neutral und atmen Sie tief durch.
  • Vermeiden Sie Eile bei Spaziergängen.
  • Belohnen Sie ängstliches Verhalten nicht mit Leckerlis.

Sollte ich in der Angstphase Umgebungstraining durchführen?

Während der akuten Angstphase sollten Sie das Umgebungstraining auf ein Minimum reduzieren. Es ist nicht der richtige Zeitpunkt, den Welpen mit neuen, potenziell beängstigenden Situationen herauszufordern. Warten Sie, bis der Hund wieder selbstbewusster und neugieriger ist. Was hingegen sehr hilft, ist gemeinsames Spielen. Wenn Ihr Welpe eine gruselige Situation gemeistert hat, hilft ein anschließendes Spiel, die Anspannung abzubauen und die Bindung zu stärken. Denken Sie auch daran, dass Vetprotect24 mit der Barmenia Tierkrankenversicherung (sowohl für Hunde als auch als Katzenkrankenversicherung) an Ihrer Seite steht, wenn es um die Gesundheit Ihres Tieres geht. Lies auch unseren Ratgeber: Diabetes beim Hund: Symptome, Lebenserwartung & Behandlung.

Schütze dein Tier jetzt mit Vetprotect24

Die Barmenia Tierkrankenversicherung übernimmt bis zu 100 % der Tierarztkosten – ohne Kündigung im Leistungsfall.

Hundekrankenversicherung berechnen

Häufig gestellte Fragen

Weitere Artikel

Vetprotect24 Tierversicherungen